Mit dem Studium Europäische Betriebswirtschaft zum Spitzenjob in Deutschland


Damir Ramljak, Studierender der Masterstudienrichtung Europäische Betriebswirtschaft, hat aufgrund seiner ausgezeichneten Berufserfahrungen und hervorragender Grundlagenkenntnisse im Projektmanagement, die er an der Alma Mater Europaea erworben hat, ein Stellenangebot vom Giganten im Bereich der Online-Buchungen Booking.com in Berlin bekommen.

Während des Vorstellungsgesprächs beeindruckte er seine künftigen Arbeitgeber mit Projekten, die er im Rahmen seiner Studienverpflichtungen an der AMEU durchführte. „Das praktische Wissen, das die spitzenmäßigen Lehrenden der AMEU weiterleiten, ist von unschätzbarem Wert und erleichtert den Eintritt ins Berufsleben eines Projektmanagers“, so der ambitiöse Kroate, der auch seine hoch motivierten Kommilitonen/innen als Teil des Erfolgsfaktors sieht.

Was überzeugte dich, sich für das Masterstudium Europäische Betriebswirtschaft anzumelden?      

Ich entschloss mich für ein Masterstudium an der AMEU, weil die Schule und das Studienprogramm Europäische Betriebswirtschaft wirklich gute Referenzen haben, vor allem von den Studierenden, was für mich am wichtigsten war. Alle versicherten mir, dass im Studium tatsächlich praktische Kenntnisse erworben werden. Und gerade das fehlte mir während des Bachelorstudiums, da wir uns dort nicht in eine Richtung spezialisieren konnten. Persönlich interessierte ich mich sehr für Projektmanagement, deshalb suchte ich weiterbildende Studiengänge in dieser Richtung. Mich überzeugte der hervorragende Studienplan, der bis ins Detail auf eine Spezialisierung im Bereich des Projektmanagements ausgerichtet ist. Und gerade das gefiel mir neben allen anderen Tatsachen, wie der 96 % Beschäftigungsrate von Absolvent/innen, den spitzenmäßigen Lehrenden und der Möglichkeit, die Zertifizierung nach IPMA® zu erlangen, am meisten.

Ein Vorteil des Studiums Europäische Betriebswirtschaft ist wahrscheinlich auch das Prinzip „learning by doing“?

Absolut! Darüber hinaus bin ich beeindruckt, dass es sich um ein Fernstudium handelt, dass alle Lehrveranstaltungen aufgezeichnet werden und ich sie mir später, so oft ich möchte, ansehen kann. Als ich mich zum Masterstudium Europäische Betriebswirtschaft einschrieb, war ich arbeitslos, aber bald hat sich das geändert, sodass mir ein Fernstudium wirklich sehr zusagte. Wäre dem nicht so gewesen, weiß ich nicht, wie ich das Studium in absehbarer Zeit abschließen hätte können und nicht erst nach sechs oder mehreren Jahren, da, wie wir ja alle wissen, die Karriere den ersten Platz einnimmt. Das Fernstudium ermöglichte mir, normal arbeiten zu können. Viele Prüfungen finden nicht in klassischer Form statt, wie im Normalfall an kroatischen Universitäten, wo der Schwerpunkt auf viel Theorie und wenig Praxis liegt – hier ist es aber genau umgekehrt: im Gegensatz zur Theorie steht das praktische Wissen im Vordergrund.

Was sind deine Erfahrungen mit den Lehrenden des Masterstudiums Europäische Betriebswirtschaft?

Ich habe mit allen Lehrenden nur positive Erfahrungen gemacht. Hier streben alle danach, dass Sachen so durchgeführt werden, wie es sein muss. Wenn ein Lehrender oder eine Lehrende bemerkt, dass dir beim Projekt ein Fehler unterlaufen ist, macht er/sie dich darauf aufmerksam und hilft dir dabei, den Fehler zu beheben. Der Lehrende bzw. die Lehrende lässt nicht zu, dass du das Projekt falsch bis zum Ende durchführst, um dann zu dir zu sagen: „Wir sehen uns wieder.“

Die Lehrenden der AMEU motivieren ihre Studierenden also, sie haben kein Interesse daran, Unwissen zu suchen?

Mir gefällt es, dass uns die Lehrenden der AMEU mit realen Problemen konfrontieren, also mit Problemen, die uns bei der Arbeit begegnen werden, und nicht nur mit irgendwelchen möglichen mathematischen Theorien. Die Lehrenden präsentieren uns, wie reale Probleme und Ansätze zu lösen sind. Sei es, wie man mit einem bestimmten Team arbeiten muss, wie man arbeiten soll, wenn man mit jemandem im Konflikt steht, wie man mit einem Team zusammenarbeitet, in dem die Aufgaben genau aufgeteilt sind usw. Sie präsentieren uns die Realität und die Möglichkeiten, die auszunutzen sind. Sie bereiten uns auf Probleme vor, mit denen wir konfrontiert werden. Also ist nicht alles nur theoretisch, der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit.

Du hast eine Arbeitsstelle in Berlin gefunden. Beim Vorstellungsgespräch haben dir auch die Projekte geholfen, an denen du als Studierender des Studiums Europäische Betriebswirtschaft gearbeitet hast. Erzähl uns mehr darüber.

Beim Vorstellungsgespräch bei Booking.com zeigte ich die Arbeiten, die ich während meines Studiums an der AMEU durchführte, konkret die Projekte, die in Fremdsprachen vorbereitet wurden. Die künftigen Arbeitgeber waren bereits von meiner Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch beeindruckt, als sie sich in die vorgestellten Projekte vertieften, waren sie auch davon fasziniert vor allem angesichts der Tatsache, dass ich als Projektmanager noch keine Berufserfahrungen hatte. Besonders lobten sie meine Kenntnisse bei den Möglichkeiten der Aufnahme von EU-Mitteln und der Erarbeitung eines Projektplans für ein Start-up-Unternehmen. Sie haben erkannt, dass ich auch über praktisches und nicht nur theoretisches Wissen verfüge. Die vorgestellten Projekte waren nicht trist und auf fünf Seiten zusammengefasst, sondern umfassende Darstellungen mit Grafiken und Fotos auf mindestens 15-20 Seiten, die tatsächlich bereit zur Implementation sind.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Hauptsächlich die Arbeit an mir selbst, wie immer. Eine permanente Entwicklung, durchgehende Verbesserung und Wachstum. Ich weiß noch nicht, ob ich mich für ein Doktoratsstudium entscheiden werde, aber sicher werde ich mich im Bereich des Projektmanagements spezialisieren. Ich möchte die höchste Zertifizierung nach IPMA® und die höchste Zertifizierung nach PMI (Project Management Institute) erhalten sowie so viele Fremdsprachen lernen wie möglich. Ich bin davon überzeugt, dass Fremdsprachenkenntnisse ein Mehrwert sind, der Beschäftigungsmöglichkeiten weltweit öffnet.